Das historische Schiff "Margaretha" im Museumshafen
Im Nordsee-Heilbad gibt es den einzigen Museumshafen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste, welcher als Projekt vom „Verein Büsumer Museumshafen“ betreut wird.
Der erst seit Juni 2001 existierende Verein erfreut sich einer ständig steigenden Mitgliederzahl von schon über 500 Mitgliedern.
Büsum soll Anziehungspunkt für historische Schiffe werden. Der Verein hat sich im Wesentlichen drei Ziele gesetzt:
1.Traditionssegler sollen eingeladen werden zu traditionellen Veranstaltungen in Büsum und zu Regatten, die der Verein veranstalten will,
2. Privateigner historischer Schiffe sollen dafür geworben werden, Dauerliegeplätze im Hafenbecken I zu belegen,
3. Der Verein erwirbt auch selbst Schiffe, restauriert diese, bringt sie wieder in Fahrt und unterhält diese auch. Aktive Mitglieder können dabei mitmachen, an Fahrten teilnehmen und Büsum an anderen Orten präsentieren.
Weitere Informationen über den „Verein Büsumer Museumshafen“ erteilt der 1. Vorsitzende, Dr. Martin Kreitz, Tel: 0172-41 66 340 oder informieren Sie sich im Internet unter www.museumshafen-buesum.de
Die "Feuerland" kehrt nach Büsum zurück
Die "Feuerland" auf der Heimreise
Nach 80 Jahren kehrte der legendäre Expeditionskutter nach Büsum zurück. Der deutsche Kapitän Bernd Buchner hat die alte Dame übernommen und brachte sie am 12. August 2006 – begleitet von einem Kamera-Team – zurück an ihren Heimathafen. Weitere Informationen zur Geschichte der Feuerland erhalten Sie hier.
"Schottische Karre" schmückt den Museumshafen
Eine so genannte "Schottische Karre" wurde aufwendig nachgebaut und steht jetzt am Museumshafen in der Nähe der Freitreppe. Sie ist ebenfalls ein Relikt aus den früheren Jahren. Damals wurden damit Fisch und Krabben transportiert. Die Karre wurde kostenneutral durch großzügige Spenden hergestellt.
"Anker Friedhof"
Der "Anker-Friedhof" auf der Leuchtturmseite ist durch weitere Exponate ergänzt worden.

